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Montag, 26. August 2013

Tamera

A small group of thoughtful people could change the world. Indeed, it's the only thing that ever has.“ (Margaret Mead)

Aufbauend auf langjähriger Forschungsarbeit formulierte Dieter Duhm vor über 30 Jahren den Plan der Heilungsbiotope und Friedensforschungsdörfer. Er beschreibt die Wirksamkeit punktueller Lösungen für die globale Situation und basiert auf zwei Grundgedanken: Alles ist ein Sein. Und: Alles Leben reagiert auf Information. Weil die Welt ein Ganzes ist und auf Information reagiert, kann sie auch durch Information verändert werden. Eine an wenigen Orten der Erde gelebte Friedensinformation geht in den Organismus Erde ein. Sie unterstützt eine globale Friedenskraft, die dann auch an anderen Orten der Erde von Friedensinitiativen abgerufen werden kann: Lokal handeln, global wirken.

Um den Plan mit Leben zu füllen gründete Dieter Duhm 1995 zusammen mit Sabine Lichtenfels und Rainer Ehrenpreis das erste Heilungsbiotop Tamera. Es handelt sich um ein Gelände von 134 ha im Alentejo, im Süden Portugals. Seit der Gründung lebt hier eine wachsende Gruppe von Menschen und arbeitet an der Entwicklung einer Ausbildungs- und Experimentierstätte für den Aufbau von Heilungsbiotopen und Friedensforschungsdörfern. Ziel ist der exemplarische Aufbau eines Pilotmodells für ein gewaltfreies Zusammenleben von Menschen und zwischen Mensch und Natur, mit anderen Worten: der Aufbau eines verallgemeinerbaren Modells einer in allen Lebensbereichen nachhaltigen Kultur- ohne Unterdrückung und Herrschaft, ohne Angst und Gewalt.

Den ganzen Bericht gibt es seit November 2013 auf Sonnbluemel.de: http://sonnbluemel.de/2013/11/17/230/!

Samstag, 30. März 2013

Philip Zimbardo

Seinerseits emeritierter Professor für Psychologie und Begründer des berühmten Stanford-Prison-Experiment ist Philip Zimbardo heute auf einer spannenden Forschungsreise: er stellt sich die Frage, was gewöhnliche Menschen dazu bringt, heldenhaft zu handeln. Bis zum Stanford-Prison-Experiment lautete die wissenschaftliche Frage, die er sich stellte, noch: Was bringt gewöhnliche Menschen dazu, Schlechtes bzw. Böses zu tun? Unter anderem das einschneidende Erlebnis des Experiments führte ihn jedoch dazu, sich mit der gegenüberliegenden Seite, der Seite des Heldentums zu beschäftigen. Er bemerkte schnell, dass hierzu bisher sehr wenig Forschung stattgefunden hat und entschied, dies zu ändern.

Den ganzen Bericht gibt es seit November 2013 auf Sonnbluemel.de: http://sonnbluemel.de/2013/11/17/philip-zimbardo/! 

Donnerstag, 31. Januar 2013

???


zum Download der Beispielsfragen
"Mama, warum hat der Mann keine Beine?” „Ich weiß es nicht, aber vielleicht hatte er einmal einen schlimmen Autounfall.“ „Und Mama, warum küssen sich die beiden Frauen?“ „Naja, nicht nur Mann und Frau können sich lieben, auch Frauen oder Männer eineinander, weißt du?“ „Und du und Papa, liebt ihr euch?“

Manchmal fühle ich mich fast unbehaglich in der Gegenwart von Kindern. Mit Unschuld und Beharrlichkeit stellen sie ihre Fragen und sparen dabei auch die unangenehmsten und beschämendsten nicht aus. Und fast jeder hat irgendwelche Geheimnisse. Tief in der eigenen Seele verborgen liegen bei fast jedem Gedankengänge oder Taten, für die man sich schämt und die man vor der Welt verstecken möchte. Mit der unschuldigen Frage eines Kindes konfrontiert besteht eine reale Gefahr für solch gut gehütete Geheimnisse, denn wer möchte einem Kind schon die Antwort verwehren? 

Doch warum stellen Kinder ununterbrochen Fragen? Nur um mich zu ärgern, oder hat es einen triftigeren Grund? Eine Grundannahme der Gewaltfreien Kommunikation und des NLP- oder sollte ich sagen des gesunden Menschenverstandes?- besagt, dass alles, was Menschen tun, immer dazu dient, nach bestem Wissen und Gewissen Schmerzen zu vermeiden oder Freude zu vermehren. Vorausgesetzt das stimmt muss es auch auf die fragenden Kinder zutreffen. Eine mögliche Erklärung: Kinder sind Meister des Fragestellens, weil sie ständig versuchen zu beurteilen, welche Bedeutung einer Situation zukommt, um sich dann für das bestmögliche Verhalten entscheiden zu können, das  Schmerzen vermeidet oder Freude vermehrt. Kinder erzeugen durch ihre Fragen überlebenswichtige Verknüpfungen zwischen Situationen und deren  Bedeutung für ihr Leben und treffen dann auf dieser Basis ihre Entscheidungen.

Den ganzen Bericht gibt es seit November 2013 auf Sonnbluemel.de: http://sonnbluemel.de/2013/11/16/die-kunst-des-fragens/!

Montag, 7. Januar 2013

Vorbilder


Eines gleich vorweg: Dieser Beitrag ist inspiriert von Anthony Robbins, einem faszinierenden Menschen, den ich sicher noch öfters erwähnen werde. 
  
Vorbilder sind wichtig. Um dies zu verdeutlichen, bediene ich mich dankbar der Worte von A.P.J. Abdul Kalam: 

If a country is to be corruption free and become a nation of beautiful minds, I strongly feel there are three key societal members who can make a difference. They are the father, the mother and the teacher. "  

Wäre es nicht phantastisch, wenn unsere Eltern und engsten Bezugspersonen in unserem Leben unsere größten Vorbilder wären? Die Auswirkungen wären grandios. Mit offenen Augen durch mein Leben spazierend fällt mir unweigerlich immer wieder auf, dass die Kinder, die am offensten und lebendigsten scheinen, meistens eines gemeinsam haben: scheinbar bedingungslos liebende und unterstützende Eltern oder enge Bezugspersonen.

Den ganzen Bericht gibt es seit November 2013 auf Sonnbluemel.de: http://sonnbluemel.de/2013/11/16/117/!

Happiness




Glück ist letztendlich, was wir alle wollen, darüber sind wir uns einig. Die Wege, auf denen wir es suchen, sind jedoch so unterschiedlich und vielfältig, wie es Menschen auf der Erde gibt. Wir glauben - ein jeder für sich - zu wissen, was uns glücklich macht. Wir tun - ein jeder für sich - alles in unserer Macht stehende, um zu bekommen, was wir wollen.

Ziele setzen (mit Download)


zum Download des Zielformulars
Wer nicht an sich selbst arbeitet, an dem wird gearbeitet, sagt man. Und tatsächlich sind Veränderungen unausweichlich: die Welt verändert sich, wir verändern uns- doch ich kann aktiv beeinflussen, welche Richtung diese Veränderungen einschlagen! 

„Change is inevitable- growth is optional. Choose wisely.” 

Für viele ist es ungewohnt, sich Ziele zu setzen. Manche empfinden es als zu geplant und strukturiert, andere sind enttäuscht von zu vielen unerfüllten Vorsätzen. Dabei ist es durchaus möglich, sich Ziele so vorzunehmen, dass sie inspirieren und Kraft freisetzen. Geschickt eingesetzt sind sie eine sehr wirksame und wertvolle Strategie für ein beglückendes Leben und viele Menschen, die unsere Welt auf besondere Weise geprägt haben, sind Meister darin, sich motivierende Ziele zu setzen. Es stellen sich mir folgende Fragen: 


Den ganzen Bericht gibt es seit November 2013 auf Sonnbluemel.de: http://sonnbluemel.de/2013/11/16/ziele-setzen/!